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Bald erleben 3 Projekte für die Smart City Wuppertal

Die Mitarbeitenden von der Smart City Wuppertal planen noch 3 große Projekte.
Die Projekte sind für die Gegenwart und Zukunft.
Bald können Sie die Projekte ausprobieren.

Die Projekte heißen:

  • DigiTal Zwilling
  • Gesundes Tal
  • Smart Waste Tal

1) Das Projekt DigiTal Zwilling

Von der Stadt Wuppertal gibt es ein Modell.

Das Modell ist ein digitales Modell.

Digitales Modell bedeutet:

● Man kann das Modell im Computer sehen.

● oder im Tablet

Das digitale Modell heißt DigiTal Zwilling.

Das T in dem Namen ist groß geschrieben.

Das hat einen Grund.

Das große T in dem Namen DigiTal Zwilling soll an den Namen Wuppertal erinnern.

Der DigiTal Zwilling ist wie ein Zwilling von Wuppertal.

Aber der DigiTal Zwilling zeigt Wuppertal anders.

Das zeigt der  DigiTal Zwilling:

Zum Beispiel:

● Wie sieht Wuppertal aus, wenn es zu viel regnet?

● Wie sieht Wuppertal aus, wenn die Wupper über die Ufer tritt?

● Wie sieht Wuppertal aus, wenn es mehr Häuser gibt?

Der DigiTal Zwilling hilft Menschen:

Der DigiTal Zwilling ist für die Bürger und Bürgerinnen von Wuppertal.

Sie sollen sehen, was in der Stadt passiert.

Der DigiTal Zwilling ist auch für die Mitarbeitenden von der Stadt Wuppertal.

Der Digital Zwilling hilft den Mitarbeitenden von der Stadt Wuppertal.

Zum Beispiel:

● bei der Arbeit

● wenn sie etwas Neues für Wuppertal planen.

Benutzen Sie den DigiTal Zwilling:

Hier (Öffnet in einem neuen Tab) (Öffnet in einem neuen Tab)können Sie sich den DigiTal Zwilling anschauen.

Wenn Sie bei der Bedienung Hilfe benötigen, schreiben Sie uns eine E-Mail an smartstadt.wuppertalde.

2) Das Projekt Gesundes Tal

Viele Menschen sagen: Gesundheit ist sehr wichtig.

Mit den richtigen Infos kann man gesund bleiben.

Dazu muss man die richtigen Infos bekommen.

Dazu muss man die Infos verstehen.

Dazu sollte man tun, was in den Infos steht.

Die digitale Anwendung Klick.Klick.Fit

In Wuppertal bekommen Sie bald 

mehr Infos für ihre Gesundheit.

Die Infos finden Sie in einer neuen digitalen Anwendung

Die Anwendung heißt Klick.KLick.Fit und wird in einer App zu finden sein

In der App finden Sie unter anderem Infos zu:

  • gesundes Essen
  • gesunde Bewegung
  • gesunde Seele

In der App finden Sie auch einen Helfer.

Das ist kein echter Mensch.

Es werden Ihnen in der App Fragen gestellt.

Sie geben dem Helfer Antworten.

Jetzt kann der Helfer Ihnen Tipps für Ihre Gesundheit geben.

Der Helfer nennt Ihnen auch passende Angebote in Wuppertal.

So können Sie gesünder leben.

In der App finden Sie auch ein Spiel.

Bei dem Spiel muss man sich viel bewegen.

Das macht Spaß und ist gesund. 

Das Spiel führt Sie in echt durch Wuppertal.

3) Das Projekt Smart Waste Tal

In Wuppertal trennen die Menschen ihren Müll.

Papier kommt in die blaue Tonne.

Verpackungen aus Plastik kommen in die gelbe Tonne.

Restmüll aus dem Haushalt kommt in die schwarze Tonne.

Bio-Müll kommt in die braune Tonne.

Wenn man den Müll trennt, 

kann man ihn wieder benutzen.

Aus dem Papier kann man neues Papier machen.

Aus dem Plastik kann man neues Plastik machen.

Aus dem Bio-Müll kann man Blumen-Erde machen.

 In Wuppertal landet zu viel Müll in der falschen Tonne.


Das wollen wir besser machen.

Deshalb gibt es jetzt ein neues Projekt.

Das Projekt heißt Smart Waste Tal. 

Der Name Smart Waste ist Englisch.

Smart heißt schlau.

Waste heißt Müll.

Das Wort Waste spricht man so: Weest

Das soll mit Smart Waste Tal besser werden: 

 ● Es soll einfacher werden,

   den Müll richtig zu trennen

● Die Menschen sollen weniger wegwerfen.

Die digitale Technik hilft uns dabei.

Ein Müllfahrzeug mit Sensoren

2 Beispiele:

● In Wuppertal gibt es ein Müll-Auto mit einem Sensor. 

   Mit einem Sensor kann man etwas messen.

   Zum Beispiel Wärme.

Mit dem Sensor kann man auch Wärme

in die Mülltonne schicken.

Sachen aus Metall nehmen mehr

von der Wärme auf als Plastik.

Das kann der Sensor messen.

So erkennt der Sensor Metall.

So erkennt er Plastik.

So erkennt er, was nicht in die Tonne gehört.

So hilft der Sensor, den Müll zu trennen.

Das Projekt Smart Waste Tal macht noch mehr.

Zum Beispiel das Müll-Spiel.

Bei dem Müll-Spiel machen 2 Stadt-Teile mit.

 

Zum Beispiel:

Oberbarmen und Wichlinghausen

Alle Menschen in den Stadt-Teilen können bei dem Spiel mitmachen.

Darum geht es in dem Spiel:

In welchem Stadt-Teil haben die Menschen 

den Bio-Müll richtig getrennt?

 

So geht das Spiel:

● Die Menschen trennen ihren Müll.

● Die Menschen werfen den Müll in die Müll-Tonne.

● Das Müll-Auto mit dem Sensor kommt. 

● Das Müll-Auto prüft den Müll mit dem Sensor.

● Der Fahrer bekommt von dem Sensor die Info:


Der Bio-Müll ist richtig getrennt!

oder

Man kann den Bio-Müll noch besser trennen!

Wenn Sie bei dem Müll-Spiel mitmachen wollen, 

brauchen Sie die App namens Talhelden

Die App sendet Ihnen dann diese Infos:

● Sie haben den Bio-Müll richtig getrennt!

oder

● Sie können den Bio-Müll noch besser trennen!

So lernen Sie, wie man den Müll richtig trennt.

 

So können Sie die App Talhelden benutzen und mitmachen:

Die App namens Talhelden können Sie benutzen, wenn Sie in Arrenberg, Zoo, Nützenberg, Sonnborn, Wichlinghausen-Süd und Oberbarmen-Schwarzbach wohnen. 


Hier (Öffnet in einem neuen Tab) können Sie sich die App im Google Playstore herunterladen.

Hier (Öffnet in einem neuen Tab) können Sie sich die App im Apple Playstore herunterladen.

Eine andere digitale Anwendung hilft weniger Wegzuwerfen.

Manchmal geht etwas kaputt.

Dafür soll es eine digitale Anwendung für Ihr Handy geben.

Die Anwendung finden Sie bald in einer App.

Hier können Sie das kaputte Teil fotografieren.

Die App gibt Ihnen dann Tipps.

Zum Beispiel:

  ● So können Sie den Gegenstand wieder ganz machen.

  ● Hier gibt es Hilfe, den Gegenstand wieder ganz zu machen.

  ● Hier gibt es einen Ersatz für das kaputte Teil.

Weitere Informationen zu Smart City Wuppertal:

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Simon Wierzba
  • Adobe Stock VicenSanh
  • Stadt Wuppertal
  • Lebenshilfe Bremen
  • Lebenshilfe Bremen
  • © Dudarev Mikhail/stock.adobe.com | Sebastian Czech, Stadt Wuppertal
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  • Stadt Wuppertal
  • agaes8080/stock.adobe.com
  • Lebenshilfe Bremen
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