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Einblicke in den DigiTal Zwilling bei der FOSSGIS Konferenz

Auf der FOSSGIS-Konferenz, der führenden Veranstaltung für Open-Source-Geoinformationssysteme in der DACH-Region, standen vom 25. bis 28. März innovative Ansätze für Digitale Zwillinge und Geoportale im Mittelpunkt. In zwei Vorträgen erhielten Teilnehmende Einblicke in den Wuppertaler Zwilling.

Die Entwickler des Wuppertaler Urbanen Digitalen Zwillings zeigten in einem Vortrag (Öffnet in einem neuen Tab), wie der DigiTal Zwilling durch den Einsatz von Open-Source-Software leistungsfähiger und nutzerfreundlicher wurde. Besonders im Fokus standen dabei Performance-Optimierungen, ansprechende Visualisierungen und intuitive Benutzerinteraktionen – entscheidende Faktoren, um komplexe städtische Daten für Bürger*innen, Verwaltung und Unternehmen gleichermaßen zugänglich zu machen.


Welche Rolle spielen die Amtlichen Geobasisdaten, insbesondere ALKIS, in einem Urbanen Digitalen Zwilling? Mit seinem Vortrag (Öffnet in einem neuen Tab) lieferte Stefan Sander, Leiter des Ressorts Vermessung, Katasteramt und Geodaten, Antworten auf diese spannende Frage und gab Einblicke in die Praxis.

Auf der FOSSGIS-Konferenz treffen sich Anwender*innen, Entwickler*innen, Forscher*innen und Interessierte zum gemeinsamen Austausch über Anwendungs-, Arbeits- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sowie neuste Entwicklungen. Hier (Öffnet in einem neuen Tab) gibt es weitere Informationen zur Konferenz.

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Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal

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